BioCampus Investor Day stärkt Life-Sciences Community am Oberrhein

BioCampus Investor Day

Der erste BioCampus Upper Rhine Investor Day in Basel brachte mehr als 300 Teilnehmende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zusammen. Start-ups, Investor*innen, Unternehmen, Hochschulen sowie Vertreter*innen öffentlicher Institutionen nutzten die Veranstaltung, um den Austausch im trinationalen Life-Sciences-Ökosystem zu stärken und Innovationen in frühen Entwicklungsphasen zu fördern.

Plattform für Austausch und Finanzierung

Mehr als 60 Start-ups aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Digital Health präsentierten ihre Projekte. Über 20 Investor*innen nahmen teil, ergänzt durch mehr als 50 Einzelgespräche zwischen Start-ups und potenziellen Kapitalgebern oder Partnern. Ziel des Formats ist es, Forschung, Unternehmertum und Finanzierung stärker miteinander zu verknüpfen und damit die Entwicklung innovativer Projekte zu beschleunigen.

Die Oberrheinregion bietet hierfür besonders günstige Voraussetzungen. Eine hohe Dichte an Universitäten, Universitätskliniken, Forschungsinstituten und international tätigen Unternehmen schafft ein Umfeld, das wissenschaftliche Exzellenz mit klinischer Validierung und unternehmerischer Erfahrung verbindet.

Pitch-Wettbewerb und Einblicke aus der Praxis

Preisträger und Preisträgerinnen BioCampus Investor Day

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Pitch-Wettbewerb für Start-ups. Den ersten Platz belegte NanoZymeX, gefolWinngt von SPARTHA Medical und abbmira therapeutics.

In einem Fireside Chat diskutierten zudem Simon Ittig (T3 Pharma, Schweiz), Esther Novosel (Neuroloop, Deutschland) und Eya Aloui (Albupad, Frankreich) über ihre Erfahrungen beim Aufbau von Life-Sciences-Unternehmen aus dem akademischen Umfeld und über die Herausforderungen beim Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Anwendungen.

Trinationale Zusammenarbeit im Fokus

Podiumsdiskussion BioCampus Investor Day

Paneldiskussionen mit Vertreter*innen der Université de Strasbourg, des Universitätsklinikums Freiburg, des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Basel widmeten sich der Bedeutung strukturierter Zusammenarbeit in der Oberrheinregion. Themen waren unter anderem klinische Validierung, Talentmobilität und Innovationsförderung über nationale Grenzen hinweg.

Eine weitere Diskussionsrunde mit Vertreter*innen der Pharmaunternehmen Roche und Novartis beleuchtete Kooperationsmöglichkeiten zwischen Start-ups und etablierten Industriepartnern.

Der BioCampus Upper Rhine ist eine strategische Plattform um die zentralen Innovationsakteure aus den Eucor-Universitäten und ihre Partner im Bereich der Life Sciences in der Oberrheinregion zusammenzubringen.

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